In Erinnerung: Harry
Lasst uns Licht ins Dunkel bringen, ein Lächeln in den Träumen – gehofft, gekämpft und doch verloren. Nichts wird so sein wie es einmal war. (weiterlesen …)
Lasst uns Licht ins Dunkel bringen, ein Lächeln in den Träumen – gehofft, gekämpft und doch verloren. Nichts wird so sein wie es einmal war. (weiterlesen …)
Die arme Milly wurde im Kottenforst bei Bonn-Röttgen gefunden. Ihr verwahrloster Zustand verschlug uns den Atem! Da sie nicht ängstlich ist, vermuteten wir, dass ihre katastrophale Verwahrlosung nicht daher rührte, dass sie schon lange auf der Flucht durch die Wälder gestreift war, sondern, dass sie bewusst ausgesetzt wurde! Die kleine Hündin, vermutlich ein Pudel, war schlimmstens verfilzt, trug aber ein recht neu aussehendes rotes Halsband, gechipt war sie nicht. Wir tauften sie Milly und unsere Tierarzthelferin scherte sie direkt, damit sie wenigstens wieder aus den Augen gucken konnte und Luft an die Haut kam. An den Schienbeinen fühlte man keine Knochen, so dick war die Filzschicht. (weiterlesen …)


Einmal auf der Sonnenseite des Lebens stehen, erwünscht und willkommen zu sein, gepaart mit menschlicher Geduld und Zuneigung. Gewiss sind dies viele Wünsche, von denen Moritz und Wölckchen nur träumen. Wir hingegen möchten sie erfüllen, denn ihr bisheriges Leben war ein traumatisches Erlebnis und der Weg ins Tierheim vielleicht ihre einige Chance dem Trauma zu entkommen. (weiterlesen …)
Amboss wurde mit auffälligen motorischen Störungen bei uns im Tierheim abgegeben. Er kann zwar normal spazieren gehen, doch sieht dies sehr tolpatschig aus und seine Füße zeigen keinen Stellreflex, d.h. wenn er zum Beispiel irgendwo schnuppert, geht er dabei “auf die Knie”. Um herauszufinden, was für eine Erkrankung er hat, und wie man dem armen Amboss eventuell medizinisch helfen kann, ließen wir bei ihm in der Lesia-Klinik in Düsseldorf ein MRT machen sowie bei einer Tierneurologin in Köln eine Liquor-Untersuchung des Rückenmarks durchführen. Dabei stellte sich heraus, dass Amboss eine Syrinx hat, eine Höhlenbildung mit Flüssigkeitsansammlung im Rückenmark, die genetisch bedingt ist. 
Aus diesem Grund erhielt Amboss Medikamente, doch leider zeigte sich durch die Behandlung keine Besserung seines Gangbilds, so dass diese wieder abgesetzt wurden. Die Neurologin stellte fest, dass Amboss´ Erkrankung nicht heilbar ist und man nicht abschätzen kann, ob der verschmuste Rüde eine normale oder verkürzte Lebenserwartung hat.
Amboss´Steckbrief lesen Sie hier. Es ist unser großer Wunsch, dass der freundliche Amboss ein geeignetes Zuhause bei liebevollen Menschen mit Hundeverstand findet.
Da Amboss´ Untersuchung insgesamt EUR 1.000,- gekostet hat, würden wir uns auch über zweckgebundene Spenden unter dem Stichwort “Hund Amboss” auf das Konto 201 401 7057 bei der Volksbank Bonn, BLZ 380 601 86 sehr freuen. Vielen Dank!
Es wird so dringend Zeit für Sam: seit 2 Jahren wartet er nun schon wieder auf ein Zuhause. Er ist intelligent, verschmust und bindet sich ganz eng an seinen Menschen (mehr ...)

Der Second-Hand-Laden des Tierheims: Nützliches & Schönes wie Antiquitäten, Bücher, Porzellan, Kleidung etc.. Ort: Kasernen-Passage (Kasernenstr., Nähe Friedensplatz), geöffnet: Mo. bis Fr. 13 - 18 Uhr, Sa. 10 -15 Uhr.